Warum wir auf Reichweite setzen — nicht auf verkaufte Alben
Das klassische Label-Modell zählt Verkäufe. Wir zählen, wer deine Musik wirklich hört. Warum das für Artists 2026 der bessere Deal ist.
Lange galt: Ein Release ist erfolgreich, wenn es sich verkauft. CDs, Downloads, iTunes-Charts. Doch die Realität hat sich verschoben. Musik wird heute gehört, geteilt und in Videos verwendet — nicht gekauft. Wer 2026 noch verkaufte Einheiten als Maßstab nimmt, misst das Falsche.
Reichweite ist die neue Währung
Ein Track, der in tausenden TikToks, Reels und Streams läuft, baut etwas auf, das kein Albumverkauf leisten kann: eine echte Hörerschaft. Diese Hörerschaft folgt dir, streamt deine nächsten Releases und kommt zu deinen Shows. Reichweite ist kein Vanity-Wert — sie ist die Grundlage für alles Weitere.
Was das bei OM konkret heißt
- —Wir pushen deine Musik dorthin, wo Reichweite entsteht: zu echten Creatorn, die sie in ihrem Content verwenden.
- —Du behältst 100% deiner Rechte — Reichweite baut deinen Katalog auf, nicht unseren.
- —Erfolg messen wir an Plays, Completion-Rate und Wachstum, nicht an verkauften Einheiten.
Ein gehörter Song ist mehr wert als ein verkaufter, den niemand abspielt.
Das ist kein Verzicht auf Einnahmen — im Gegenteil. Reichweite führt zu Streams, Streams zu Tantiemen, und direkte Fan-Unterstützung über Song-Tips kommt oben drauf. Nur eben in dieser Reihenfolge.